Ausstellung vom 17. März bis 7. Juli 2024, sonntags von 14- 17 Uhr

Bäume schmücken unsere Landschaft.

In den Grünflächen ums Dorf, in Baumgruppen, Hecken und Baumgärten.

Schon seit dem frühen Mittelalter gepflanzt, waren sie ein Teil der Ernährung mit Dörrobst im Winter, Öl aus Baumnüssen und Schnaps aus Kernobst.

Von den Baumgärten sind noch markante Restbestände zu sehen – vieles ist verschwunden; ausgerissen oder stand in Gebieten, die überbaut wurden. An ihrer Stelle wurden Zier- und Laubbäume gesetzt wie Magnolien oder japanische Kirschbäume, aber auch Waldbäume wie Eiben, Ahorn, Birke und Buche.

Die Ausstellung zeigt die Schönheit dieser Baumbestände, ihre Geschichte und den Wandel in Uetikon.